PaySeats für Yogastudios
Dein Studio, dein Kursplan, deine Schüler.
Drop-ins, Mitglieder, Neue mit Gastpass — ein Yogastudio verkauft mehr als ein Produkt gleichzeitig. PaySeats bringt den ganzen Betrieb unter deine eigene Domain: den Wochenplan, Mitgliedschaften und Kurskarten, Zahlungen und den Check-in an der Tür. Kein Marktplatz zwischen dir und deinen Schülern — und keine Kommission auf irgendetwas, das du verkaufst.
Die Probleme, die das ersetzt
Der Kursplan lebt in einem Tool, die Zahlungen in einem anderen
Ein Buchungs-Widget, ein Zahlungslink, eine Tabelle für Kurskarten, ein E-Mail-Tool für den Newsletter. PaySeats führt Kursplan, Verkauf, Kartenguthaben und die Nachricht an deine Schüler an einem Ort — eine Änderung im Stundenplan ist eine Änderung, überall.
Plattformen besitzen deine Schülerliste
Auf Marktplatz-Apps ist die Person auf der Matte deren Kunde, nicht deiner. Auf PaySeats gehört jede Buchung, jede E-Mail, jeder Anwesenheitseintrag deinem Studio — jederzeit exportierbar, unter deiner eigenen Marke und Domain.
Kommissionen bestrafen deine besten Monate
Eine prozentuale Gebühr wächst genau dann, wenn deine Kurse voll werden. PaySeats ist ein fester Monatsbeitrag: voller Raum oder ruhige Woche, die Rechnung bleibt gleich. Der einzige Kostenpunkt pro Verkauf ist die Standard-Abwicklungsgebühr deines Zahlungsanbieters.
Was ein Studio auf PaySeats führt
Wochenplan mit Kapazität und Warteliste pro Kurs
Mitgliedschaften mit automatischer Verlängerung und Wiederholung fehlgeschlagener Zahlungen
Kurskarten und Guthaben, eingelöst bei Anwesenheit
Drop-in-Buchungen und Gastpässe neben dem Mitgliederzugang
Check-in an der Tür vom Handy, online oder offline
Schülerliste mit Anwesenheitshistorie, Segmenten und Kampagnen
Studios starten mit dem Essential-Plan und wachsen in Studio hinein, wenn Mitgliedschaften und mehrere Team-Geräte dazukommen. Egal, womit du startest: Dein Preis ist fixiert — er steigt nie, solange du abonniert bist.
Häufige Fragen von Studios
Nimmt PaySeats einen Prozentsatz meiner Kursverkäufe?
Nein. PaySeats kostet einen festen Monatsbeitrag und nimmt keine Kommission auf irgendetwas, das du verkaufst. Der einzige Kostenpunkt pro Transaktion ist die Standard-Abwicklungsgebühr deines Zahlungsanbieters — berechnet von ihm.
Kann ich Mitgliedschaften und Drop-ins im selben Kurs führen?
Ja. Ein einzelner Kurs kann gleichzeitig Mitglieder, Kurskarten-Inhaber und einmalige Drop-ins aufnehmen, jeweils mit eigenem Preis und eigenen Regeln. Die Kapazität wird geteilt und automatisch durchgesetzt.
Buchen meine Schüler auf meiner Website oder auf einer PaySeats-Seite?
Auf deiner. Kursplan und Checkout laufen unter deiner eigenen Domain mit deiner Marke. Deine Schüler sehen nie eine PaySeats-Seite, und deine Kundenliste bleibt deine.